21.04.2020

Gerade in ungewohnten und ungewissen Situationen ist Selbstfürsorge das A und O. Dabei ist es vor allen Dingen wichtig, Alltagsroutinen so anzupassen, dass man Energie für den Tag gewinnt. Stellt mit unseren Tipps euren Alltag auf den Prüfstand und findet heraus, was euch in eurem Tag Kraft und Wohlbefinden schenkt – oder auch raubt.

1. Lecker in den Tag starten – gesundes Frühstück

Gebt eurem Tag eine gute Richtung: mit einem leckeren, gesunden Frühstück. Neue Rezepte wie diese auszuprobieren, weckt auch die Kreativität. Probiert beispielsweise ein gesundes Porridge aus. Der aus Großbritannien stammende Haferbrei erfreut sich weltweit an Frühstückstischen zunehmender Popularität. Dabei hat der Frühstücksbrei viele gesunde Inhaltsstoffe zu bieten: Magnesium, Eisen, Silizium und Biotin.

2. Richtig abschalten – so kriegt ihr das Handy aus

Der Tag hat eben erst begonnen und man soll schon wieder abschalten? Richtig. Mit anderen in Kontakt zu bleiben ist schön, doch oft greift man unbewusst und ohne Ziel zum Handy, dem großen Zeitdieb. Die Off-Taste hilft dabei, sich auch weitab vom World Wide Web auf den Alltag zu fokussieren. Die App Off-Time unterstützt euch dabei, Auszeiten auf eure Bedürfnisse hin zu programmieren.

3. Bewertung der Alltagsroutine

Der erste Schritt, um herauszufinden, welche Routinen ihr im Alltag habt, welche euch davon guttun und welche euch eher die Energie rauben. Schreibt dazu einen typischen Wochenverlauf auf: Wie viel schlaft ihr? Bewegt ihr euch regelmäßig? Wie sieht der Essensplan aus?

4. Verbesserungspotential in euren Routinen

Im zweiten Schritt geht es darum, die Routinen zu bestimmen, die ihr noch verbessern könnt. Teilt dabei euren Tag anhand deines Wochenplans in Phasen ein, in denen ihr markiert, wann ihr euch besonders frisch, müde oder demotiviert fühlt. Findet so eure Energieräuber, Launekiller und Zeitfresser.

5. Neue Routinen

Jetzt geht es ans Eingemachte. Bestimmt Maßnahmen, mit denen ihr euren alten Gewohnheiten ade sagt. Steht Fitness auf eurer Liste, könnt ihr mit Fitness-Apps eure Bewegungen tracken. Das Gute daran ist, dass die Apps euch die unverblümte Wahrheit berichten und ihr in einer Übersicht seht, wie viel ihr euch bewegt oder wie lange ihr euch nicht bewegt habt. So seht ihr direkt, wenn ihr in alte Verhaltensmuster verfallt. Die Apps, die euch dabei zur Verfügung stehen, findet ihr hier.

6. Druck rausnehmen – zufriedener mit kleinen Zielen

Für das Umkrempeln der Alltagsroutinen ist eins vor allen Dingen wichtig: keinen Druck aufbauen und auch kleine Erfolge wertschätzen. Es sieht nur so aus, als ob alle Welt die Wohnung renoviert, für den Triathlon trainiert und mehr schafft als sonst. Wer sich Druck macht, gerade jetzt viel zu erledigen, ist am Ende des Tages nur selbst erledigt. Besser ist, sich nur ein bis maximal drei Dinge für den Tag vorzunehmen, die wirklich gut zu schaffen sind. Euer Gehirn merkt sich das Erfolgserlebnis und belohnt euch auf Dauer mit mehr Motivation und Zufriedenheit – ganz ohne Quälerei.

7. Reinhorchen – wissen, was man braucht

Besonders wenn es in der Welt drunter und drüber geht, lässt man sich schnell davon mitreißen, was in den Medien geschieht oder wie es anderen geht. Doch wer für sich selbst sorgen will, muss erst mal wissen, was er selbst braucht. Hinterfragt daher regelmäßig: Was brauche ich gerade? Mehr Ruhe? Mehr Bewegung? Mehr Gehirnfutter? Mehr Ablenkung? Mehr soziale Kontakte?

8. Entspannt ins Traumland – „Seelenmassage“-Einschlafmeditation

Eine Tagesroutine endet im Idealfall mit entspanntem Einschlafen. Meditationen oder Einschlafhypnosen bringen euch sanft ins Traumland und sorgen für besseren Schlaf. Ein passender Abschluss ist zum Beispiel die geführte Meditation „Seelenmassage“ zum Entspannen und Einschlafen. Viele weitere kostenlose Schlummer-Begleiter findet ihr auf YouTube oder auch als Podcasts auf Spotify.

weiterempfehlen