31.07.2020

Wir bilden jedes Jahr – übrigens sehr erfolgreich – im immobilienkaufmännischen Bereich aus. Wer unser Unternehmen kennt, weiß das. Was viele jedoch nicht wissen: Wir haben 2020 die Ausbildungsstelle „Fachinformatiker/-in für Systemintegration (FiSi)“ eingeführt.
Der Fachinformatiker ist ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf in den Fachbereichen Informatik und Informationstechnologie. Was das mit Immobilien zu tun hat? Nun, auf den ersten Blick vielleicht nicht viel. Fakt ist aber, dass ohne Digitalisierung modernes Arbeiten gar nicht mehr möglich ist. IT macht unsere Prozesse schlanker und direkter, sie macht das Arbeiten in Teams ortsunabhängig und flexibler.
Wir haben unsere Digitalisierungsstrategie schon relativ früh entwickelt und umgesetzt, wollen sie nun aber noch weiter vorantreiben. Für Themengebiete wie Industrie 4.0, IoT und Digital Workplace benötigen wir mehr kreative Köpfe. Einer von ihnen ist jetzt Sascha Bansemer, der am 01.08.2020 seine Ausbildung bei uns beginnt. Wir wollten den 26-Jährigen schon jetzt besser kennenlernen und haben ihm mal ein bisschen auf den Zahn gefühlt…

Warum haben Sie sich für diesen Ausbildungsberuf entschieden?

Ich bin nicht den klassischen Weg gegangen, habe nicht direkt nach der Schule mit einer Ausbildung begonnen. Ich war mir nicht sicher, für welche Richtung ich mich entscheiden sollte. Daher habe ich mich für ein Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) auf einem Berufskolleg entschieden. Im BVJ kann man Praktika machen und verschiedene Berufsfelder in den Werkstätten eines Bildungsträgers kennenlernen. Hier gab es auch eine IT-Abteilung. Bis dahin kannte ich IT nur aus der privaten Nutzung und vom Basteln mit Rechnern und Kabeln zu Hause. Ich merkte aber schnell, wie viel dahintersteckt und wie sehr mir das Spaß macht.

Wie sind Sie eigentlich auf uns als Ausbilder aufmerksam geworden?

Ich habe nach dem Ausbildungsberuf „Fachinformatiker für Systemintegration“ gegoogelt und bin so auf die Homepage der Rheinwohnungsbau gestoßen.

Und was hat Sie besonders angesprochen?

Die Homepage erweckt einen sehr einladenden, familiären Eindruck. Zudem hat mich die Auszeichnung „Great Place to Work®“ von 2018 beeindruckt.

Hat sich der erste Eindruck bestätigt? Sie absolvieren ja vor dem Ausbildungsstart bereits ein Praktikum bei der RWB.

Ich muss gestehen – und damit habe ich nicht gerechnet –, der Eindruck ist noch positiver als schon vom ersten Online-Eindruck her. Es herrscht eine sehr angenehme, familiäre Stimmung und ich wurde sehr herzlich empfangen.

Wie sieht Ihr Praktikumsalltag aus?

Ich werde vom IT-Team eingearbeitet und kann mir so einen Überblick darüber verschaffen, welche Soft- und Hardware genutzt wird. Freitags sitze ich im Service-Center, um auch die anderen Kolleginnen und Kollegen kennenzulernen. Direkt nach dem Start meiner Ausbildung beginnt das Onboarding – dabei durchlaufe ich jede Abteilung und kann alle Einheiten der Rheinwohnungsbau kennenlernen.

Wie oft geht es in die Berufsschule?

Alle sechs Wochen für zwei Wochen.

Was haben Sie bereits von Düsseldorf kennengelernt? Sie kommen ja aus Erkrath-Hochdahl…

Von Düsseldorf kannte ich bislang nur den Japan-Tag und die Rheinuferpromenade. Vor langer Zeit war ich auch mal auf den Rheinturm – die Erinnerung würde ich gerne mit einem erneuten Besuch auffrischen. Dafür werde ich meinen kurzen Freitag nutzen und freue mich darauf, mehr von Düsseldorf kennenzulernen.

Was erhoffen Sie sich von der Ausbildung bei der RWB?

Dass ich sehr viel lerne, mir der Start ins Berufsleben gelingt und ich mich qualifiziere.

Was wäre die Alternative zum IT-Beruf gewesen?

Das ist eine sehr gute Frage. Da mir Organisieren Spaß macht und ich dienstleistungsorientiert bin, wäre es wohl die innere Verwaltung geworden.

Mit welchen drei Begriffen würden Sie die Rheinwohnungsbau beschreiben?

Innovativ, zukunftsgestaltend und familiär.

Wir danken Ihnen für das Interview. Herzlich willkommen bei der RWB und viel Erfolg in Ihrer Ausbildung!

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