12.09.2019

Franziska Klingen ist 27 Jahre alt und seit über sieben Jahren bei der Rheinwohnungsbau. Nach ihrer dreijährigen Ausbildung hat sie sich zur Betriebswirtin weitergebildet und ist in erster Linie im Bereich Kundenbetreuung und Vermietung tätig. Nachdem sie die Ausbildereignungsprüfung abgelegt hat, ist sie seit August 2018 auch in der Ausbildungsleitung aktiv.

Frau Klingen, Sie haben ja selbst Ihre Ausbildung bei der Rheinwohnungsbau absolviert – was hat sich im Laufe der Zeit verändert?

Die Ausbildung ist deutlich breiter gefächert als zu meiner Zeit. Es gibt jetzt Ausbildungskooperationen, zum Beispiel mit der Joseph-Stiftung in Bamberg und der AACHENER GRUNDVERMÖGEN. Hier können unsere Azubis andere Unternehmen, deren Kerngeschäft und andere Arbeitsweisen kennenlernen, natürlich auch Kontakte knüpfen und sich vernetzen. Zusätzlich arbeiten sie einen Monat bei einem Hauswart, um auch das ganze Spektrum eines Wohnungsbauunternehmens kennenzulernen. Es gibt Feedback-Gespräche nach jeder Ausbildungseinheit, in der Ausbildungsbeauftragter und Azubi sich gegenseitig bewerten, und eine Azubi-Checkliste, in der man nachlesen kann, was die Azubis in den einzelnen Abteilungen lernen. Nach der Ausbildung gibt es individuelle Möglichkeiten der Weiterbildung bis hin zum Studium.

Wieso bildet die Rheinwohnungsbau neuerdings nicht nur in den Ausbildungsberufen für Immobilienkaufleute, sondern auch im Bereich Systemadministrator aus?

Die Digitalisierung lässt sich aus unserem Alltag nicht mehr wegdenken. Ganz im Gegenteil – sie schreitet voran. Deshalb brauchen wir Nachwuchskräfte, die in diesem Bereich fit sind, brauchen Leute, die unser Unternehmen kennen, damit wir möglichst viele Aufgaben selber lösen können und nicht ständig Experten von außerhalb hinzuziehen müssen.

Inhaltsbilder_Eine_Investition_in_die_Zukunft

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