Miteinander wohlfühlen

Mehr als 12.000 Menschen sind bei uns zuhause. Sie bilden eine vielfältige Mieterschaft, für die wir uns einsetzen. Wir fördern das harmonische Miteinander unterschiedlicher Generationen, Nationalitäten, Kulturen. Wir füllen „Inklusion“ mit Leben und entwickeln neue, bezahlbare Wohnformen. Wir schaffen Treffpunkte für lebendige Nachbarschaften. Wir beraten und unterstützen in allen Lebenslagen. Und freuen uns über starke (Haus)-Gemeinschaften.

In Kooperation mit weiteren Düsseldorfer Wohnungsunternehmen, den Kirchengemeinden vor Ort und karitativen Einrichtungen engagieren wir uns für das Zusammenleben in unseren Wohnquartieren.

Quartiersentwicklung

Wir bauen stabile nachbarschaftliche Netze auf und initiieren Projekte, die auf Quartiersentwicklung, Bewohneraktivierung, Integration, Bildung und Familienunterstützung abzielen. Beispiele dafür sind der Stadtteiltreff „Die Wohnung“ in Düsseldorf-Eller mit einem breiten Freizeit- und Beratungsangebot sowie der Arbeitskreis „Runder Tisch“, der sich bereits seit 1999 für die Aufwertung und Stabilisierung der Lebensqualität im Jagenberggelände einsetzt.

Quar­tiers­ent­wicklung verstehen wir als Gemein­schafts­aufgabe.

Ganzheitliche Konzepte – Generationen verbindend

Raum für unterschiedlichste Wohnformen, die alle Altersstufen und unterschiedlichste Bedürfnisse berücksichtigen, schaffen wir im Rahmen unserer Neubauprojekte.

Düsseldorf-Heerdt:

Wohnbauprojekt „RKM740“ mit 115 Miet- wohnungen, Tagespflege für Senioren, zwei Wohngruppen für Menschen mit Demenz und zwei Großtagespflegen „U3“ für jeweils neun Kinder

Düsseldof-Lierenfeld:

Neubauprojekt im Kuthsweg mit 41 – überwiegend öffentlich geförderten, barriere- freien Mietwohnungen – sowie bilingualer Kindertagesstätte „Zaubersterne“ und acht Apartments mit intensiver Betreuung für Menschen mit erworbenen Hirnschäden

Düsseldorf-Garath:

Integrative Wohngruppe für junge Menschen mit Behinderung in einem Gebäude der Solarsiedlung

Pilotprojekt „Audit Generationengerechtes Wohnen im Quartier“

Im November 2015 fand die Auftaktveranstaltung für das Pilotprojekt „Audit Generationengerechtes Wohnen im Quartier“ statt.

Zukunftsorientierte Akteure vernetzen sich, um gemeinsam die Attraktivität von Wohnquartieren für jedes Alter und jede Lebenssituation sicher zu stellen. Die Rheinwohnungsbau ist Teil des Netzwerkes – im Fokus steht unser Quartier in Düsseldorf-Lichtenbroich.

Zunächst haben wir unser Quartier in Düsseldorf-Lichtenbroich unter die Lupe genommen, um mögliche Potenziale in den vier relevanten Handlungsfeldern aufzudecken:

pilotprojekt

So im Handlungsfeld „Wohnen“: Im Zuge unseres Maßnahmenkonzeptes, das bis 2020 eine Kombination aus Neubau, Umbau und Erweiterung vorsieht, verbessern wir die Wohnqualität nachhaltig. Darüber hinaus werden wir neue Beratungs-, Unterstützungs- und Freizeitangebote schaffen – für Mieter aller Altersklassen. Dabei kooperieren wir mit sozialen Trägern vor Ort.

Engagement bei dem Projekt „Garath 2.0“

Ziel ist es, den Stadtteil Garath für die nächsten Jahrzehnte im Sinne des Stadtteilentwicklungskonzepts 2025+ zukunftsfähig zu machen.

Es gilt gemeinsam, Herausforderungen, Chancen und Handlungsfelder zur Stärkung des Düsseldorfer Stadtteils zu benennen sowie Förderinstrumente und Förderprogramme aufzuzeigen. Dabei stehen unterschiedliche Themen im Fokus wie Wohnen, Bildung und Kultur, Nahversorgung, Begegnung/Kommunikation, Architektur.

Beteiligt sind unter anderem die Bewohner, zudem Akteure aus Garath wie Kirche, Jugendamt, Einzelhandel, Vertreter aus der Politik und den Fachressorts der Verwaltung. Als „Stadtteilkenner“ und Vermieter von  insgesamt 719 Wohnungen in Garath ist die Rheinwohnungsbau ebenfalls aktiv.

Nachbarschaftszentrum Norberthaus in Garath

Im Zuge unserer Quartierserneuerung in Düsseldorf-Garath haben wir das ehemalige Pfarrzentrum Norberthaus in der Josef-Kleesattel-Straße 2 gekauft.

Gemeinsam mit dem Caritasverband Düsseldorf e.V. betreiben wir hier seitdem einen Nachbarschaftstreff für Jung und Alt mit Sozialberatungsstelle, großem Veranstaltungssaal, dem Café „Mittendrin“, Ausstellungen, Fitness-, und Freizeit-Kursen. Darunter auch ein Deutsch-Sprachkurs für Flüchtlinge.

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I-stay@home – Initiative „Selbstständig wohnen im Alter“

Speziell für unsere Mieter in der „Ü70-Lebensphase“ sind Angebote gefragt, die ein selbstbestimmtes Leben im eigenen Zuhause möglich machen.

Gemeinsam mit 12 beteiligten Projektpartnern aus Nordwesteuropa haben wir daher im Rahmen des EU-Förderprojekts I-stay-@home über drei Jahre lang bezahlbare Lösungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien (ICT) entwickelt und auch direkt mit unseren Mietern im Alltag getestet.

Kinderhospiz Regenbogenland

Das Kinderhospiz Regenbogenland ist ein Haus für Kinder, die wegen einer unheilbaren Erkrankung oder einer schweren Behinderung nur eine eingeschränkte Lebenserwartung haben.

Den Kindern und ihren Familien wird dabei geholfen, die ihnen noch verbleibende Zeit gemeinsam möglichst erfüllt und positiv zu gestalten. Im Mittelpunkt stehen dabei das Leben und die Lebensfreude.

Das Kinderhospiz Regenbogenland befindet sich in Düsseldorf-Gerresheim und liegt in unmittelbarer Nachbarschaft zu unserer Wohnanlage an der Torfbruchstraße.

Aus Überzeugung unterstützen wir seit Jahren die Aktivitäten unter anderem in Form von Spenden.

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Wohnraum für Flüchtlinge

Die Rheinwohnungsbau leistet ihren Beitrag zur Wohnraumversorgung von anerkannten Flüchtlingen.

Über das Wohnungsamt erhalten wir regelmäßig Anfragen – intern prüfen wir, ob und wo wir geeignete, leer stehende Wohnungen anbieten können.

In Zusammenarbeit mit der Stadt Düsseldorf haben wir in kürzester Zeit neun zum Abriss bestimmte Leerstandswohnungen in Düsseldorf-Unterrath für Flüchtlinge herrichten lassen. Weitere 39 Wohnungen bieten in Düsseldorf-Lichtenbroich und – Lierenfeld Flüchtlingen ein sicheres Zuhause.

Integration von Wohnungsnotfällen

Menschen, die von Wohnungslosigkeit bedroht sind oder bereits wohnungslos sind, können bei uns ebenfalls ein neues Zuhause finden.

Auch hier agieren wir in enger Absprache mit der Stadt sowie mit freien Trägern der Wohnungslosenhilfe Düsseldorf und weiteren Wohnungsunternehmen.

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