27.11.2014

Immobilienzeitung.de | 27.11.2014 | Autor Thorsten Karl|

Zusammen mit Köln ist die Landeshauptstadt der teuerste Wohnstandort im Bundesland. Auch hier preisgünstig und energieeffizient zu bauen und zu sanieren, war das Ziel eines 39 Mio. Euro-Projekts der Rheinwohnungsbau.

Exakt 375 preisgünstige Wohneinheiten hat das Düsseldorfer Unternehmen an der Josef-Maria-Olbrich-Straße geschaffen. Die liegt in Garath und schon sind wir beim ersten Grund, weshalb die Preise für die Einheiten unter dem Schnitt von Neubau-Wohnungen in der Landeshauptstadt liegen.
Denn Garath ist eine typische Trabantensiedlung. Ende der 1950er Jahre beschloss die Stadt Düsseldorf, im Südosten einen neuen Stadtteil zu gründen. Und so entwickelte man nach den Vorstellungen des Stadtplaners Friedrich Tamm vom 1955 bis 1957 ein Bebauungkonzept auf einer 230 ha großen Fläche für 8.000 Wohnungen und mehr als 30.000 Einwohner. 1961 schließlich wurde der Flächennutzungsplan Wohnstadt Garath erstellt, ein Jahr später begannen die Bauarbeiten, die wiederum 1972 abgeschlossen wurden…

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